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Mit dem Rohrvortrieb des 5,7 km langen ersten Abschnitts des Projektes Czajka wurden im Vergleich zur offenen Bauweise die jährlichen CO2-Emissionen von 104.430 Autos eingespart. | Foto: Hobas

Rohrvortrieb spart erhebliche CO2-Emissionen ein

Beim Bau des Abwassersammlers für die Großkläranlage Czajka hat die Stadt Warschau sich gegen eine offene Bauweise und für den Rohrvortrieb entschieden. Damit hat die Stadt die jährlichen CO2-Emissionen von weit über 100.000 Autos eingespart.

 

Exakt 376.734 Tonnen CO2 oder die jährlichen CO2-Emissionen von 104.430 Autos – so viel wurden beim Vortrieb mit Hobas-Rohren des 5,7 km langen ersten Abschnitts des Projektes Czajka in Warschau eingespart. Erhoben wurden diese Werte im Rahmen einer Umweltstudie, die Hobas in Zusammenarbeit mit der GSTT (German Society for Trenchless Technology) erstellt hat. Die im Mai veröffentlichte Studie vergleicht die CO2-Emissionen der Verlegung im offenen Graben mit denen, die bei Vortrieb entstehen. Miteinbezogen wurden die Emissionen von Produktion, Transport, Verlegung sowie Verkehr (Umleitungen, Staus). Klares Ergebnis: Die Stadt Warschau hat die richtige Wahl getroffen, die CO2-Einsparungen beim Vortrieb waren erheblich.

Nach Abschluss der Berechnungen wurde die Studie von der GSTT nochmals genau auf Plausibilität und Richtigkeit geprüft, und die GSTT kam dabei zu einem interessanten Ergebnis: Hobas hatte überaus vorsichtig und konservativ kalkuliert und sich bewusst zurückgehalten. Laut GSTT kann man von sogar noch höheren CO2-Einsparungen ausgehen und davon, dass der positive Effekt auf die Umwelt noch größer ist.

 

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